Gold-Sessions und typische Setups
Wann Gold läuft – und welche Setups dann funktionieren.
Gold folgt einem klaren Tagesrhythmus. In der Asien-Session bildet sich häufig eine enge Range. Zur London-Eröffnung bricht der Kurs aus dieser Range aus – oft zuerst in die falsche Richtung.
- Asien (00:00–07:00 UTC): enge Range, geringe Bewegung. Range-Grenzen markieren.
- London (07:00–12:00 UTC): Ausbruch aus der Asien-Range, Tagesrichtung entsteht.
- Überlappung (12:00–16:00 UTC): stärkste Bewegung, US-Daten, Trendfortsetzung oder -umkehr.
- New York Nachmittag (16:00–21:00 UTC): nachlassende Dynamik, häufig Konsolidierung.
Drei bewährte Gold-Setups
Markiere Hoch und Tief der Asien-Session. Warte auf den Ausbruch zur London-Eröffnung und steige beim Retest der gebrochenen Grenze ein. Stop hinter die Gegenseite der Ausbruchskerze.
Im 15-Minuten-Chart: Kurs über EMA 200, klare Aufwärtsstruktur. Warte auf den Rücklauf zur EMA 20 und eine bullische Umkehrkerze. Stop unter das letzte Swing-Tief.
Gold holt sehr häufig das Vortageshoch oder -tief ab. Ein Sweep dieser Marke mit sofortiger Rückkehr ist ein typisches Umkehrsignal – aber nur mit Bestätigung durch Strukturbruch.
Beurteile drei Gold-Situationen.
Welches Setup ist typisch für Gold zur London-Eröffnung?
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